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Ornithin als Vorläufer von Arginine
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Ornithin

Ornithin für den Harnstoffzyklus

L-Ornithin ist eine semi-essentielle Aminosäure, das bedeutet, der Körper kann sie selbst herstellen. Über eine ausgewogene Ernährung mit Fleisch, Fisch, Eiern und Milch wird dem Körper zusätzlich L-Ornithin zugeführt. Da diese Lebensmittel bei Vegetariern und Veganern teilweise, beziehungsweise komplett fehlen, kann es zu einer Unterversorgung kommen. Sie können daher von Nahrungsergänzungsmitteln mit Ornithin profitieren.

Kraftsportler und Bodybuilder haben durch die körperlichen Anstrengungen im Training einen erhöhten Bedarf, den sie ebenfalls gezielt mit Hilfe von Supplementen decken können. Sie nehmen die Aminosäure gerne in Kombination mit Arginin als Kapseln oder Pulver ein, um die Wechselwirkungen beider Substanzen besser zu nutzen. Denn Ornithin ist eng verwandt mit der proteinogenen Aminosäure Arginin.



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Wirkung von L-Ornithin

Die Aminosäuren Ornithin, Arginin und Citrullin sind eng verwandt. So braucht der Körper Ornithin, um Arginin und Citrullin herzustellen. Alle drei Aminosäuren sind Bestandteil des Harnstoffzyklus. Ornithin übernimmt darin die Funktion eines Trägerstoffes und ist für den Abtransport von Stoffwechselabbauprodukten wie Ammoniak zuständig. Ammoniak entsteht vermehrt bei körperlichen Belastungen wie intensiven Trainingseinheiten und kann zu Ermüdungserscheinungen führen.

Exkurs: Aminosäuren

Aminosäuren übernehmen im Körper vielfältige Aufgaben: Sie sind Bausteine von Gewebe, Muskeln, Haut und Haaren, Vorläufer von Neurotransmittern und Enzymen, Bestandteil von Antikörpern und sind an nahezu allen Stoffwechselprozessen beteiligt. Je nach chemischer Struktur und Aufgabe im Körper unterscheidet man die Aminosäuren in proteinogen und nicht-proteinogen.

Proteinogene Aminosäuren sind Eiweißbausteine und als solche Teil von proteinhaltiger Nahrung wie Fleisch, Fisch und Milchprodukten und ebenso am Aufbau von Körperprotein wie zum Beispiel Muskelgewebe beteiligt. Nicht-proteinogene Aminosäuren übernehmen andere Funktionen in den zahlreichen Stoffwechselprozessen unseres Körpers.

Ferner lassen sich die Aminosäuren in essentiell, semi-essentiell und nicht-essentiell unterteilen. Essentielle Aminosäuren können vom Körper nicht hergestellt werden. Das ist der Fall bei Leucin, Isoleucin, Valin (diese drei bilden die BCAA), Lysin, Methionin, Phenylalanin, Threonin und Tryptophan. Sie müssen mit der Nahrung aufgenommen werden. Damit die Stoffwechselprozesse im Körper einwandfrei ablaufen können, benötigt er die essentiellen Aminosäuren in ausreichender Menge.

Die semi-essentiellen Aminosäuren sind Arginin, Cystein, Histidin und Tyrosin, die der Körper in der Regel in ausreichenden Mengen herstellen kann. Bei intensivem Sport, Stress oder auch Verletzungen und Krankheiten steigt jedoch der Bedarf an den Aminosäuren. Auch bei einer veganen oder vegetarischen Ernährung, wenn relativ wenig proteinreiche Kost auf dem Speiseplan steht, kann eine Supplementierung mit speziellen Aminosäuren sinnvoll sein. Das gilt auch für die nicht-essentiellen Aminosäuren, die der Körper selbst produziert. Dazu gehören zum Beispiel Alanin, Glutamin, Glycin und Prolin.




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