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5 Tipps für einen flachen Bauch

Eine schlanke Körpermitte kommt vor allem mit der richtigen Ernährung. Lies hier, wie Du Bauchfett los wirst und einen Blähbauch vermeidest.

  1. Abnehmen

    Der erste Schritt zu einem flachen Bauch ist – natürlich – Fett zu verlieren. Viele Menschen denken, sie könnten mit Übungen gezielt am Bauch Fett verlieren, das ist allerdings falsch. Einzig ein Kaloriendefizit sorgt dafür, dass unser Körper die Fettpolster angreift – und das tut er dann am ganzen Körper. Wenn Du etwa 500 kcal weniger Deines eigentlichen Tagesbedarfs aufnimmst, kann das in der Woche bereits zu 0,5- 1 kg weniger Gewicht führen. Die besten Ergebnisse erzielst Du, wenn Du eine kalorienreduzierte Ernährung mit regelmäßigem Kraft- und Ausdauertraining kombinierst.

  2. Richtig trinken

    Verzichte auf Alkohol, denn der hat nicht nur jede Menge Kalorien, sondern verlangsamt auch die Produktion des Hormons Testosteron, das bei der Fettverbrennung eine Rolle spielt – bei Frauen ebenso wie bei Männern. Auch kalorienhaltige Säfte und Softdrinks solltest Du der Figur zuliebe streichen.

    Kohlensäurehaltige Getränke wirken bei einigen blähend. Stilles Wasser ist dann eine gute Option. Angereichert mit Zitrone oder Ingwer kurbelt das auch noch den Stoffwechsel an. Bei einem Blähbauch helfen Tees mit Anis, Fenchel und Kümmel.

    Insbesondere wenn Du Diät hältst, solltest Du viel trinken, um die Giftstoffe, die beim Abnehmen vermehrt anfallen, aus dem Körper zu spülen.

  3. Ballaststoffreiche Lebensmittel essen

    Mehrere Studien, zum Beispiel eine Untersuchung von Heather Katcher von der Pen-State-University und die IRAS Family Study 2012 zu Übergewicht, zeigten, dass eine ballaststoffreiche Ernährung Bauchfett reduzieren kann. Lebensmittel wie Leinsamen, Mandeln und Vollkornbrot sollten daher auf dem Speiseplan nicht fehlen. Aber Achtung: Wenn Du Dich bislang eher ballaststoffarm ernährt hast, solltest Du die Menge an täglich aufgenommenen Ballaststoffen nur langsam steigern, denn ansonsten könnte es zu Verdauungsproblemen und einem Blähbauch kommen.

  4. Nicht zu viel Salz

    Salz führt zu Wassereinlagerungen, daher solltest Du damit nicht zu großzügig würzen. Nimm stattdessen frische Kräuter, um Deinen Mahlzeiten mehr Pepp zu verleihen. Verzichte auf Fertiggerichte, denn darin steckt nicht nur viel Zucker, sondern häufig auch große Mengen Salz.

  5. Entspannen & schlafen

    Stress und zu wenig Schlaf sollen dazu führen, dass unser Körper vermehrt Bauchfett speichert, denn dann wird die Produktion des Stresshormons Cortisol angekurbelt und das führt wiederum zu mehr Appetit. Vielleicht hilft ja Sport gegen den Stress im Alltag und ein kleiner Spaziergang vorm Schlafengehen fördert die innere Ruhe?

Bildquelle: Shutterstock/ Artem Furman

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