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Fitness-Trends 2018

Klassiker wie Pilates, Boxen und Ballett kommen 2018 in neuem Gewand. Auch eine verspieltere Form von Fitness findet zunehmend Anhänger.

Piloxing

Wie so viele Fitness-Trends stammt Piloxing aus den USA, genauer: Hollywood, und wurde dort von der schwedischen Trainerin Viveca Jensen entwickelt. Dahinter verbirgt sich ein dynamisches Ganzkörpertraining, das Elemente aus Pilates, Tanzen, Functional Training und Boxen vereint. Ziel ist es, die Ausdauer und Kraft zu stärken, aber auch das Selbstbewusstsein sowie die Balance und Körperwahrnehmung zu verbessern.

Beim Piloxing kannst Du Handschuhe tragen, die mit Gewichten verstärkt sind, um den Muskelaufbau an den Armen zusätzlich zu unterstützen. Teilweise kommen sogar Ballettstangen zum Einsatz. Begleitet wird das Ganze von Musik. Je nach Workout sollst Du bis zu 1200 kcal in der Stunde verbrennen.

Kurse in Deutschland findest Du über die Piloxing -Website.

Für wen: Anfänger und Fortgeschrittene, die Spaß an der Bewegung haben und ihren ganzen Körper in Form bringen wollen.

PHIIT

Pilates High Intensity Interval Training (PHIIT) ist – wie der Name bereits verrät – eine Erweiterung des High Intensity Interval Trainings (HIIT) um Elemente aus dem Pilates. Das effektive Ganzkörpertraining heizt die Fettverbrennung an und stärkt und definiert Muskeln.

PHIIT setzt auf hochintensive, schnelle Übungen und treibt Deinen Körper an seine Grenzen: 60 Sekunden intensive Bewegungen, gefolgt von 75 Sekunden im moderaten Tempo. Wichtig hierbei ist vor allem, die Übungen effizient und genau auszuführen, ansonsten drohen Verletzungen.

Für viele Übungen wird lediglich das eigene Körpergewicht genutzt, wie es im Pilates üblich ist. Aber auch Kettle Bells, andere Gewichte und Zugbänder kommen zum Einsatz. Um von dem Training zu profitieren, reichen bereits zwei bis dreimal wöchentlich 15 bis 30 Minuten.

Für wen: PHIIT eignet sich für Anhänger des HIIT ebenso wie für Freunde des klassischen Pilates, die ihr Workout etwas aufpeppen und intensiver gestalten wollen. Da PHIIT wegen der hohen Belastung nur 15 bis 30 Minuten dauert, ist es eine perfekte Trainingsmethode für Berufstätige und alle, die nicht viel Zeit für das Training erübrigen können oder wollen.

Barre Concept

Dieses Workout vereint Pilates, Ballett, Yoga und Krafttraining. Es verbessert die Haltung, Beweglichkeit, Körperspannung und den Gleichgewichtssinn und sorgt zudem für einen straffen Körper. Eine gute Haltung führt wiederum zu weniger Rückenschmerzen und Verspannungen. Und ein aufrechter Gang macht auch gleich ein bisschen selbstbewusster.

Zum Einsatz kommen die Balletstange (Barre) und leichte Kurzhanteln. Ergänzt wird das Workout durch Übungen auf der Matte.

Für wen: Für alle, die ihr Workout gerne etwas entschleunigen wollen, aber sich beim klassischen Bauch-Beine-Po langweilen. Barre Concept erfordert allerdings ein wenig Zeit: Eine Session dauert rund eine Stunde. In der Woche solltest Du drei bis viermal trainieren, um optimale Erfolge zu erzielen. Dein Körper soll es dir so aber bereits nach etwa sechs Wochen danken.

Virtual Reality Fitness

Virtual Reality (VR) kennen wir ja schon aus dem Bereich der Videospiele. Im Training hält VR nun auch mehr und mehr Einzug. Vor allem im Home Gym kannst Du Dir davon einen neuen Kick verpsprechen, denn die Möglichkeiten sind vielfältig: Mit dem Rad um die Welt, Yoga vor idylischer Bergkulisse und sogar Fliegen mit dem neuen Fitnessgerät Icaros. Derzeit arbeiten Entwickler noch an vielen neuen Ideen.


Crunning

Crunning, oder zu Deutsch „Krennen“, sorgt vermutlich neben dem einen oder anderen Lacher auch für jede Menge verbrannte Kalorien. Die Spaß versprechende Trainingsmethode stammt aus Australien. Die Kreuzung aus „Crawl“ und „Run“ soll in 15 Minuten über 280 kcal verbrennen und darüber hinaus die Koordination und den Gleichgewichtssinn verbessern. Und wenn Du Dich traust, das mal in aller Öffentlichkeit auszuprobieren, stärkst Du bestimmt auch Dein Selbstbewusstsein.

Wichtig beim Crunning ist die Haltung: Kopf und Po sollten eine Linie bilden, die Beine sind gut angewinkelt. So verteilt sich Dein Körpergewicht optimal und der untere Rücken wird nicht zu stark belastet. Zum Schutz der Hände solltest Du auf Handschuhe zurückgreifen.

Für wen: Freunde der Bewegung, die sich dabei nicht zu ernst nehmen. Trotz allem ist es wichtig, die Bewegungsabläufe zu lernen und auf die richtige Haltung zu achten. Voraussetzung für das Crunning ist zudem ein Untergrund, der die Krabbelbewegungen zulässt und das Verletzungsrisiko gering hält.

Erfinder und selbsternannter Crunmaster Shaun zeigt hier, wie das Ganze aussehen könnte:


Bildquelle: Shutterstock/ Lucky Business
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